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Unsere Ziele

Sprache als Schlüssel zur Welt

Kinder sollen Sprache als den Weg der Kommunikation erleben und positive Erfahrungen mit Sprache verbinden. Es soll eine Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Sprachen und Ländern der Kinder und Eltern wachsen und die Bewältigung des Alltags auf verbaler ebene ermöglicht werden.

Die Begegnung mit dem Selbst

Ziel ist es, die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder zu unterstützen und ausbauen, um somit den nächsten Schritt zur Aneignung von Bildungs- und Lernprozessen gehen zu können. Bis das höchste Ziel der Erziehung, nämlich die Entwicklung zur Selbstständigkeit, erfüllt ist. Der Situationsansatz ist dabei für unsere pädagogische Arbeit leitend.

In Interaktion mit anderen

Ziel unserer Arbeit ist es dem Kind, die bestmögliche Bildung, Erziehung und Betreuung zu ermöglichen. Hierfür arbeiten wir Hand in Hand mit Eltern, anderen Fachkräften, Ärzten und anderen Institutionen zusammen. Ein weiteres Ziel ist es, Kinder für die selbstbestimmte Teilhabe, für Beschwerdeverfahren und zur Kompromissfähigkeit im Zusammenleben mit ihren Mitmenschen zu sensibilisieren.

Das Leben greifbar machen

Die Kinder sollen Lern- und Bildungsinhalte mit allen Sinnen erleben dürfen. Nicht nur die fünf Sinne sollen dabei geschult werden. Ziel ist es, die Körperwahrnehmung, Kreativität, Grob- und Feinmotorik und alle anderen Bereiche der Kinder anzusprechen herauszufordern. So kann das Kind sich allumfassend wahrnehmen und in seinen Kompetenzen entwickeln, um gut für das Leben nach dem Kindergarten vorbereitet zu sein.

Beobachten, Reflektieren, Weiterentwickeln

Die genaue Beobachtung und das gemeinsame Reflektieren dieser Beobachtungen führt uns dazu, das Kind auf seinem aktuellen Entwicklungsstand zu sehen und weitere Angebote oder Fördermaßnahmen zu entwickeln, die zum Ziel haben, die Schwächen des Kindes zu kompensieren und Kompetenzen des Kindes zu stärken

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